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Aleksandr Werwekin: „Die Arbeit mit der Jugend hat Priorität“

Aleksandr Werkwekin ist eine ziemlich bekannte Medienpersönlichkeit: er ist Schriftsteller, Journalist, Gründer und Direktor der OO „Haus der Geografie Pawlodar (PawGeo), er leistete einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar, unter anderem als Lehrer und Vorsitzender des Jugendklubs „Lenz“.

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Zur Erinnerung…

48 Minuten… Das ist die Laufzeit des Filmes „Die deutsche Familie. Russlanddeutsche über Sibirien, die Familie und die Freiheit“. Jede Minute ist Erinnerung – Schwermut, Tränen, Hunger, durchlebte Verhöhnungen, Gedanken über das Überleben. Jede Minute ein Glockenschlag, den jeder von uns in diesem bestimmten Moment hört. Der Film handelt nicht nur vom Schicksal der Helden, den Deutschen von Tomsk, sondern auch von den zehntausenden derer, die vor fast 80 Jahren alles verloren hatten. Mit jeder Geschichte, mit jedem Wort versteht man, wie schwer es für die Russlanddeutschen damals war, zu überleben.

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Tanjana Woronzowa (Uralsk): „Ich will nicht, dass die Jugend verlorengeht“

Die Vorsitzende des deutschen Jugendklubs in Uralsk hat zahlreiche Pläne und Aufgaben. Vor allem möchte Tatjana Woronzowa den jungen Menschen das Gefühl bieten, nicht vergessen zu werden.

In Uralsk gibt es eine neue Jugendleiterin der deutschen Gesellschaft „Heimat“. Ja, es stimmt! Vor etwas mehr als einem Monat haben wir bereits Uljana Gubskaja vorgestellt. Es kam dazu, dass das Mädchen einen Studienplatz an einer Hochschule im Ausland erhalten hat und nicht länger die Leitung des Jugendflügels übernehmen konnte.

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Achtung! Wettbewerb zur Vorbereitung eines Spezialkurses „Literatur der Deutschen Kasachstans“

Die gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ (Kunde), kündigt in Zusammenarbeit mit der Ualichanow-Universität Kokschetau einen Wettbewerb zur Erarbeitung und Lesung des Spezialkurses „Literatur der Deutschen Kasachstans“ an, der für Studenten des dritten Kurses in der Fachrichtung 5B011900 – „Fremdsprache: zwei Fremdsprachen (Deutsch als Hauptsprache, Englisch)“ auf Basis der Ualichanow-Universität Kokschetau bestimmt ist.

Der Spezialkurs (ein Wahlkurs des Studienplans mit Schwerpunkt auf der Entwicklung soziokultureller und soziolinguistischer Kompetenzen der Studierenden) umfasst 30 akademische Stunden (10 Vorlesungen und 20 Seminare), sowie Prüfungen. Unterrichtssprache des Spezialkurses ist Deutsch.

Qualifikationsanforderungen an die Teilnehmer:

  • Höhere Berufsausbildung.
  • Akademischer Grad des Doktors/ Doktoranden.
  • Verhandlungssicheres Deutsch.
  • Arbeitserfahrung im wissenschaftlich-pädagogischen Bereich nicht weniger als 5 Jahre.
  • Eigene Publikationen zur Literatur der Deutschen Kasachstans, Erfahrung in der Erarbeitung und Durchführung von Vorlesungen und Seminaren zur Literatur der Deutschen Kasachstans.

Verpflichtungen des Kandidaten:

  • Erarbeitung und Bereitstellung des entwickelten Spezialkurses in deutscher Sprache für den Kunden zum Thema „Literatur der Deutschen Kasachstans“, im Gesamtumfang von 30 akademischen Stunden (10 Vorlesungsstunden und 20 Seminarstunden), Zusatzmaterialien zum Selbstlernen, Prüfungsmaterialien, bis zum 15. September 2019. Die erarbeiteten und bereitgestellten Materialien können vom Kunden nach eigenem Ermessen für nichtkommerzielle Zwecke verwendet und veröffentlicht werden, das Urheberrecht bleibt beim Autor gewahrt.
  • Die Vorbereitung und Lesung des Spezialkurses „Literatur der Deutschen Kasachstans“ für Studierende des dritten Kurses in der Fachrichtung 5B011900 – „Fremdsprache: zwei Fremdsprachen (Deutsch als Hauptsprache, Englisch)“ an der Ualichanow-Universität Kokschetau, Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen. Umsetzungszeitraum: 22.09. – 06.10.2019.
  • Im Zeitraum vom 22.09. – 06.10.2019 Teilnahme an den Treffen mit der deutschen Bevölkerung der Stadt Kokschetau, die von der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Akmolinsk mit Präsentationen zur Literatur der Deutschen organisiert wurden.

Der Kandidat muss folgende Unterlagen vorlegen:

  1. Lebenslauf des Kandidaten
  2. Vorläufiger thematischer Plan des Spezialkurses mit Angabe der Ziele und Aufgaben, sowie der Anzahl der Stunden je Thema.
  3. Kostenvorstellungen für die Leistungen der Erarbeitung des Spezialkurses und der Vorbereitung, Lesung des Spezialkurses sowie die Durchführungen der Prüfungen. Die Ausgaben für Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung des Kandidaten in der Zeit der Durchführung des Spezialkurses werden von den Projektorganisatoren übernommen.

Die Unterlagen müssen an die E-Mail-Adresse der GS „Wiedergeburt“ stiftung.wiedergeburt@gmail.com geschickt werden. Die Dokumentation muss in deutscher Sprache eingereicht werden.

Übersetzung: Philipp Dippl

Die kreative Seele der Aktobinsker Jugend

Die neue Vorsitzende des Jugendflügel der deutschen Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Aktobe Anna Geer träumt davon, für jeden Jugendlichen eine Beschäftigung nach Lust und Laune zu finden.

Energizer, Greenpeace oder Catwoman. So liebevoll wird Anna Geer genannt. Die junge Frau nimmt es ihren Freunden nicht übel, sie sagt, das ist alles wahr. Schon in der frühen Kindheit erkannten die Lehrer in ihr das Zeug zum Führer, und neuerdings nimmt dies auch auf dem Papier Gestalt an.

Bereits seit ein paar Wochen ist die 16-jährige Zehntklässlerin die neue Vorsitzende des Jugendflügels der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Aktobe.

Anna übt ihr Amt verantwortungsvoll aus: sie widmet ihre Ferien Plänen und Projekten. Natürlich konnte sie in den ersten Tagen ihre Aufregung nicht verbergen, denn eine Führungsposition hinterlässt deutliche Spuren im Leben eines jeden.

– Die Angehörigen unterstützen mich immer. Sie sagen, dass ich das schaffen werde. Ich möchte ich selbst bleiben. Ich hoffe, ich werde nicht zu sehr abheben, – scherzt Anna. – Um das zu verhindern, habe ich einen hervorragenden Stellvertreter, Egor Kirko, der immer die passenden Worte findet.

Kein Moment der Ruhe

Anna wird es niemals langweilig, sie findet immer irgend etwas zum tun. Die Lieblingsfächer in der Schule: Deutsch und exakte Wissenschaften. Eine solche Kombination ist selten, aber umso interessanter. In jungen Jahren ließ sich das kleine Mädchen von den Traditionen und der Kultur Deutschlands mitreißen. Zu dieser Zeit hat sich unbewusst der größte Traum entwickelt, die historische Heimat zu besuchen. – In der Freizeit lese ich über die deutsche Kultur, über den Lebensstil. Niemand zwingt mich dazu, es fliegt mir einfach zu. Selbsterziehung ist mir sehr wichtig. Ich versuche, auf Deutsch zu lesen. Es ist kompliziert, aber ich werde damit fertig, – erzählt meine Gesprächspartnerin.

Anna ist sehr gesellig und findet leicht eine gemeinsame Sprache nicht nur mit der Jugend, sondern auch mit der älteren Generation. Neben den Proben in der deutschen Theaterwerkstatt Aktobe kann man sie auf praktisch allen Veranstaltungen von „Wiedergeburt“ als Freiwillige erblicken. In mehr als einem Jahr dieser aktiven ehrenamtlichen Tätigkeit half der Schülerin, die Besonderheiten der örtlichen deutschen Gesellschaft besser kennenzulernen.

Über die Natur in strahlenden Farben

Manchmal fordert die zarte, künstlerische Seele Ruhe und Abgeschiedenheit ein. Dann helfen Papier, Farben und Pinsel. Vor zwei Jahren hat Anna Geer eine Kunstschule abgeschlossen. Ihre Arbeiten haben bislang noch keine größere Bekanntheit erlangt, aber das wird noch.

– Ich liebe es, Bilder aus dem Leben zu malen. Besonders gut gelingen mir Naturbilder. Jetzt beschäftige ich mich mit der Fotokunst. Das ist eine ganze Welt, die ich neu entdecke, – sagt die junge Leiterin entzückt.

Die Enkelin von Ajbolit

Eine weitere Leidenschaft von Anna sind Haustiere. Im Kreis nennt man sie für ihr großes Herz und ihres Einfühlungsvermögens Dr. Ajbolit: Sie rettete mehr als ein Dutzend verlassener Kätzchen und Welpen. Sie peppelt sie auf, geht mit ihnen nach draußen und gibt sie dann in gute Hände.

– Ich kann die Menschen nicht verstehen, die an unseren kleinen Brüdern, die in Not geraten sind, vorbeigehen. Es kommt auch vor, dass bereits erwachsenen Hunde und Katzen obdachlos werden. In irgend einem Moment sind sie ihren ehemaligen Besitzern unnütz geworden. Ich glaube, wenn du das Tier mit nach Hause genommen hast, dann sei gut zu ihm – trage die volle Verantwortung!

Ein Berg von Plänen

 Als sie die Zügel des Jugendflügels der Gesellschaft der Deutschen Aktobe in die Hände nahm, hat Anna als allererstes ein Team aufgestellt und dann Probleme und Aufgaben identifiziert.

– Jetzt sind wir etwas mehr als zwanzig Leute. Dies ist das Rückgrat, mit dem wir unsere Probleme lösen werden. Unser Nachteil liegt darin, dass es keinen Zusammenhalt gibt, jeder beschäftigt sich mit sich selbst. Ich möchte alle mit einer Interessanten Idee vereinen. Wir verstehen, dass wir mit der Zeit gehen müssen: Wir werden Vines aufnehmen und bloggen. Bei uns gibt es eine Menge sehr talentierter Jungs und Mädels, man muss sie nur dafür begeistern, – fasst Anna Geer zusammen.

Was die Pläne betrifft, so gibt es schon sehr bald in der Jugendstruktur diverse Kreise: Fitness-Tanz (eine Mischung aus Sport und Gesundheitsförderung), Deutschkurse, Journalistik-Wortkshops sowie Kochkurse.

Dmitrij Schinkarenko

Übersetzung: Philipp Dippl

Theater. Deutsch. Faden.

Der Verein der deutschen Jugend „LENZ“ präsentierte den Zuschauern aus Pawlodar das Theaterstück „Das Letzte Band“ von Samuel Beckett in der Inszenierung der Theaterwerkstatt „Faden“ (Leitung Anna Schtschetinina, Schauspielerin des Tschechow-Theaters Pawlodar). Obwohl das Theaterstück in deutscher Sprache aufgeführt wurde, war der Zuschauersaal voll besetzt.

„Samuel Beckett ist ein englischer Dramatiker, aber die Jungs und Mädels haben eine russische Übersetzung dieses Stücks gefunden. Als ich gefragt wurde, es auf Deutsch zu übersetzen, habe ich versucht, eine fertige deutsche Übersetzung zu finden, da die Übersetzung eines künstlerischen Textes nicht einfach ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich hatte mit der Suche keinen Erfolg: Im Internet fand sich nur die deutsche Übersetzung der ersten zwei Seiten des Werks. Ich musste also selbst an die Arbeit, ich wollte den Jungs und Mädels helfen, sie brannten ja darauf, an dem landesweiten Theaterfestival teilzunehmen. Obwohl das Stück aus den 1950er Jahren stammt, ist es aktuell. Es lässt uns über unser Leben nachdenken, darüber, wie wir jeden einzelnen Augenblick verbringen, wie wir unsere Beziehungen aufbauen, um im Alter nicht einsam zu sein“, – sagte Nadezhda Stepanowa, Methodistin und Kuratorin der deutschen Sprache der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar.

Die Nominierung „Beste Regie“ auf dem landesweiten Theaterfestival „Theater. Deutsch. Jugend“, welches in Nur-Sultan stattfand, war wohlverdient. Das Theaterstück, dass für einen Bühnenschauspieler ausgelegt ist, hat Anna Schtschetinina auf gleich sieben verschiedene Helden umgeschrieben. Die Stimmungen sind vielfältig: die vernünftig bis erhabene Lyrik seiner Helden nebst der technischen Umsetzung des Bühnenstücks – es zog die Blicke auf sich und ließ den Zuschauer nicht für eine Minute los. Die Logik und die Originalität der Entscheidungen der Regisseurin fesselten zogen die Zuschauer wie ein Magnet in ihren Bann und vermittelten gelegentlich ein intuitives Gefühl für die thematischen Handlungsstränge. Die Aufführung zeichnete sich durch die Klarheit und Originalität der Grundidee aus, welche die Schauspieler des Jugendtheaters ohne Ausnahme verkörperten.

„Das Letzte Band“ ist in der Interpretation von Anna Schtschetinina zweifellos der Erfolg sowohl der Regisseurin als auch der Truppe. Das romantische Temperament und die Aufrichtigkeit der Gefühle konnten die Zuschauer in dem Spiel von Jaroslawa Grebjonkina (Bjanka) beobachten. Ihre sanft-lyrische Art in der Darstellung unerschöpflicher Liebesfreude überzeugte. Die Hauptfigur, der alte Krepp, war nach der Idee der Regisseurin: der alte Krepp, der betagte Krepp, der junge Krepp. Und noch etwas überraschte. Wie harmonisch Walerij Woronin, Artjom Kitschutkin und Maksim Karpenko in diese Ebenbilder passten. Ohne auch nur im geringsten das Bild von Krepp zu verwässern, der seine Tage in der „Bärenhöhle“ in völliger Einsamkeit verlebte, gelang es ihnen, zusammen die Gedanken und Gefühle des Helden zusammenzufügen und seinen Geist mit einer Stimmung aus Schwermut und leichter Traurigkeit zu füllen, Empathie für einen Menschen zu erzeugen, der erkennt, dass das Leben vergangen ist und er die Finsternis in der Seele und die innere Armut (das „dunkle Innere“) nicht überwinden konnte.

„Anna Schtschetinina schloss sich der Truppe in einer schwierigen Phase an. Es blieben buchstäblich noch zwei Wochen vor dem Theaterfestival, und es gab noch kein fertiges Stück.Wir haben „Faden“ nur zur Teilnahme dorthin geschickt, um zu zeigen, dass die Truppe existiert. Natürlich haben wir geglaubt, dass bei den Jungs und Mädels alles gut klappen würde, sie waren ja selbst voll des Optimismus, aber das Ergebnis hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Die Truppe hat sich super geschlagen. Natürlich gab es einige Wünsche von den Mitgliedern der Jury, aber sie schätzten das Theaterstück sehr. Und vielen Dank an Anna, dass gerade sie in der schwierigen Phase unseren Schauspielern zur Seite stand. Ich bin froh, dass unser Theater eine Zukunft hat“, – teilte Olga Wladimirowna Litnjewskaja mit, die stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“.

Anna Schtschetinina selbst teilte ihre Eindrücke über die Arbeit mit dem Jugendtheater „Faden“ auf dem landesweiten Wettbewerb und sagte: „Wir sind nicht für Auszeichnungen hier her gekommen, sondern um zu zeigen, dass es uns gibt, und das ist alles (die Arbeit fand unter schwierigen Voraussetzungen und in sehr kurzer Zeit statt). Aber die Jungs und Mädels haben es geschafft, sich so zusammenzufinden, dass sie wie in einem Atemzug spielten, genauso wie beim letzten Mal. Eine große Rolle spielte auch die Atmosphäre in dem benötigten Schwarz-Beige, meine Lieblingsfarben auf der Bühne, auf der es nichts überflüssiges gab: ein paar Stühle und ein Tisch. Natürlich machte ich mir große Sorgen, aber Beruhigung kam auf, als wir sahen, dass die Zuschauer im Saal weinten. Das bedeutet, dass die Künstler es schafften, die Hauptidee der Seelen der Menschen nahezubringen, und das ist das allerwichtigste im Theater.“

Auf die Frage, warum gerade Samuel Beckett, antwortete Anna, die außerdem Studentin am Theaterinstitut Jekaterinburg (Spezialisierung „Schauspielerin für dramatisches Theater und Kino“) ist: „Ich brauchte ein Thema, welches ich verstehe und sehe. Am Institut haben wir die Literatur des 20. Jahrhunderts studiert, und ich habe schon vor langer Zeit einmal das Theaterstück für einen Schauspieler „Das Letzte Band“ gesehen. Ich musste viele surrealistische Werke lesen, jedoch auf russisch. Als ich verstand, dass nur ein absurdes Stück die Situation retten könnte, blieben wir bei dieser Inszenierung. Diese Regieentscheidung kam von ganz alleine, zufällig“. Nachdem es gelungen war, die Theatertruppe mit ihrer Zuversicht und ihrer Vision des einheitlichen Bildes zu begeistern, führte die Leiterin die Jungs und Mädels an sich heran. Die zuständige landesweite Jury, die den hypnotischen Effekt und das intellektuelle Rätsel des Stückes erkannte, vergab eine eine sehr gute Wertung an die Regisseurin des Theaterstücks „Das Letzte Band“.

Man muss anmerken, dass diese Arbeit der Theaterwerkstatt die erste von Anna Schtschetinina und bereits eine sehr erfolgreiche ist. Neue Entdeckungen, brillante Aufführungen und ein überzeugendes Spiel wünschen wir der Gruppe „Faden“.

 

Ljudmila Bewz

Übersetzung: Philipp Dippl

Die Jugend ist die Zukunft!

Anastasija Rimmer, die Koordinatorin der Jugendprojekte der gesellschaftlichen Stiftung „Kasachstanische Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“, erzählte von den Resultaten der Arbeit des „Jugend“-Blocks.

Das Programm enthielt ein Dokument mit einer aktuellen Analyse der Aktivitäten des SNMK, seienr Stärken und Schwächen, strategische und operative Ziele, sowie eine ausführliche Liste der Maßnahmen, ausgerichtet auf die Lösung der gestellten Aufgaben. Das strategische Ziel der Aktivitäten des SNMK ist die Unterstützung der deutschen Jugend Kasachstans in ihrer Selbstorganisation in verschiedenen Bereichen des Lebens, in der Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der jungen Menschen unter Wahrung der ethnischen Identität.

Der zweite Tag war der Fertigstellung des Dokumentes unter Berücksichtigung von Kommentaren und Vorschlägen gewidmet. In der Arbeitsgruppe des Blocks „Jugend“ sind: Anastasija Rimmer – Sekretärin des Blocks, Darja Barsukowa – Vorsitzende des KNM RO Stadt Taraz, Wiktor Dejmund – Mitglied des Kuratoriums des gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“, sowie die stellvertretenden Vorsitzenden des SNMK Kristina Libricht und Aljona Rener.

Kristina Libricht

Übersetzung: Philipp Dippl

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